Engel & Völkers-Shitstorm zum Weltfrauentag — Experteneinordnung Braatz
FAZ-Bericht zum Shitstorm, den Engel & Völkers anlässlich des Weltfrauentags 2019 auf Twitter auslöste. Braatz wird als externer Kommunikations-Experte zur Bewertung der Krise und zu Empfehlungen herangezogen.
Bericht von Cash.Online zur drohenden Einführung der Gesprächsaufzeichnungspflicht („Taping“) für § 34f-Finanzanlagenvermittler — analog zur bereits bestehenden Pflicht im § 32 KWG-Vermögensverwaltungs- und Wertpapierdienstleistungsbereich.
FinanzBusinessMagazin.de · Vertriebserfolg 2018 · S. 40–41
Tippgeber für Crowdfunding — Stornofrei in die Zukunft
Fachbeitrag für Versicherungs- und Finanzvermittler: Warum Crowdfunding-Anbieter den Weg zurück zum klassischen Vertrieb suchen — und warum das Tippgeber-Modell aus der Versicherungsbranche dabei die entscheidende Rolle spielt.
PR Report · Kommentar von Jürgen Braatz · 16. Oktober 2018
Warum der CEO nicht twittern sollte
Pointierter Kommentar in der Fachzeitschrift PR Report — sieben Argumente, warum Vorstandsvorsitzende sich aus Twitter & Co. heraushalten sollten. Der Beitrag löste in der PR-Branche eine Debatte aus (Gegenrede von Stephanie Tönjes/Deutsche Telekom).
PR Report · Kommentar von Stephanie Tönjes (Dt. Telekom) als Antwort auf Braatz
Gegenrede: Warum der CEO Social Media nutzen sollte (Tönjes)
Die Gegenposition zur Braatz-Position, ebenfalls in PR Report erschienen. Stephanie Tönjes (Deutsche Telekom) widerlegt die Argumente und plädiert für eine differenzierte, strategische Nutzung von Social Media durch CEOs.
Beitrag in der Cash.Online-Sachwertanlagen-Rubrik im Kontext des digitalen Wandels in der Vermittlung von geschlossenen Fonds und Sachwertanlagen. Braatz argumentiert, dass die persönliche Beratungsstrecke — die „letzte Meile“ zum Anleger — auch im digitalen Zeitalter den Ausschlag gibt.
Mein Geld 11/12-2010 · S. 56 · Rubrik Nachhaltigkeit
Interview: Solar-Symposium und Marktbereinigung
Interview mit Jürgen Braatz als Veranstalter des Solar-Symposiums (zweimal jährlich — Frühjahr Hamburg, Herbst München). Thema: Warum die Solarbranche und die Finanzbranche miteinander reden müssen, statt jeweils unter sich zu bleiben.
Hamburger Wirtschaft 04/2009 · S. 56–57 · Serie Finanzmarktkrise
Reden ist Gold — Finanzkommunikation in turbulenten Zeiten
Leitartikel in der Serie „Finanzmarktkrise“ der Hamburger Wirtschaft. Braatz (damals Vorsitzender DPRG Landesgruppe Norddeutschland) plädiert gegen teure Imagekampagnen und für intensive Gespräche mit den Kunden.
Kolumne über die Personalpolitik in der Emissionshaus-Branche. Scharfe Beobachtung: „Selten wird mehr gelogen als beim Ausscheiden eines Mitarbeiters.“ Trotzdem nimmt der neue Arbeitgeber die Abschiedsworte des Vorgängers meist für bare Münze.
„Zu hoch geschraubt“ — Schiffsbeteiligungen in der Kreditkrise (Expertenzitat)
Großer Fachartikel von Michael H. Schulz zur Schiffsbeteiligungs-Krise 2008. Braatz wird als „Herausgeber des Branchendienstes Ratingwissen“ und als „Branchenbeobachter“ zitiert — mehrfach, an zentraler Stelle.
Ankündigung in Cash zum Herbstkongress von Ratingwissen am 30. September 2008 im Hotel Baseler Hof Hamburg: Rechte (Patente, Spiele-Software, Emissionsrechte) als neue Assetklasse geschlossener Fonds.
Arbeit und Arbeitsrecht · Personal-Profi 10/2005 · S. 602–605
Basel II — Neue Spielregeln bei der Kreditvergabe
Vierseitiger Praxisartikel für Personalleiter und Geschäftsführer: Was Basel II für die Kreditvergabe ab 2006/2007 bedeutet — und welche organisatorischen Konsequenzen sich für Unternehmen daraus ergeben.
Die Konkurrenz der Wissenshungrigen — Rating-Anbieter im Vergleich
Vierseitige Branchenübersicht: Welche Rating-Anbieter für Geschlossene Fonds gibt es, nach welchen Methoden arbeiten sie, wie finanzieren sie sich — und worauf können Anleger sich verlassen? Maßstab: Ein echtes Rating muss eine Prognosesicherheit oberhalb der statistischen Wahrscheinlichkeit aufweisen.
Wettbewerbsvorteil Kommunikation — Investor Relations für KMU
Fachartikel: Was für den deutschen Mittelstand noch zu entdecken ist, hat sich bei börsennotierten AGs in den letzten 20 Jahren durchgesetzt — professionelle Kommunikation mit Investoren, Ratings, tägliche Bewertung durch die Börse. Das Handwerkszeug der Investor Relations ist als Vorbild für KMU geeignet.
Standpunkt-Beitrag: Der deutsche Mittelstand betrachtet Banken traditionell als Lieferanten von Kapital. Diese Sichtweise ist falsch und Teil der aktuellen Probleme bei der Kreditbeschaffung.
Werden Sachwerte stärker reguliert? — Experte antwortet
Video-Interview mit Wirtschaft-TV zur Regulierung von Sachwertinvestments — vor dem Hintergrund von AIFM-Richtlinie, Kleinanlegerschutzgesetz und § 34f-Vermittlerregulierung. Braatz ordnet die Wirkung neuer Regulierungswellen auf Initiatoren, Vermittler und Anleger ein.
Profilseite im Branchenverzeichnis kress.de (das Standard-Verzeichnis der deutschen Medien-Branche) — Braatz als gelisteter Medien-Kopf mit Werdegang in PR, Investor Relations und Fachjournalismus.